Informationen aus dem Ministerium

19Jan 2018

Ausstellung des M:AI NRWb auf Zeche Zollverein: „Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar“

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Die Frage nach attraktivem, bezahlbarem Wohnraum stellt sich auch im Ruhrgebiet. Dabei stehen der Umgang mit dem Wohnungsbestand, die Möglichkeit zur Ausweisung neuer urbaner Wohngebiete und die veränderten Erwartungen an Wohnraum in enger Verbindung miteinander. Was muss geförderter und bezahlbarer Wohnungsbau im Ruhrgebiet heute leisten? Dies ist ebenfalls an vielen anderen Orten in Nordrhein-Westfalen und

Deutschland ein Thema, wo bezahlbare Wohnungen fehlen. Das Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW (M:AI) wirft mit der Ausstellung „Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar“ einen umfangreichen Blick auf die Facetten des Wohnens. Ausstellungsort ist von 1. Februar bis 4. März 2018 das Gelände des UNESCO-Welterbes Zollverein in Essen.

Mehr Informationen: www.mai.nrw.de/wohnen

18Jan 2018

Mehr Bauland durch Unterstützung der Kommunen – 100 Mio. Euro für kooperative Baulandentwicklung

Ministerin Scharrenbach und Bürgermeister Pieper

Ministerin Ina Scharrenbach hat in Telgte mit Bürgermeister Wolfgang Pieper die erste Zielvereinbarung zur Umsetzung der kooperativen Baulandentwicklung unterzeichnet. „Ohne Bauland, kein Bauen. Ohne bezahlbares Bauland kein bezahlbares Bauen und damit kein bezahlbares Mieten. Inzwischen stellt sich nahezu landesweit die Herausforderung von Grundstücksverfügbarkeiten. Mit der NRW.URBAN Kommunale

Entwicklungsgesellschaft mbH steht den Städten und Gemeinden eine `Entwicklungsgesellschaft auf Zeit` zur Verfügung. In einem ersten Schritt haben wir den dafür landesweit zur Verfügung stehenden Finanzrahmen von ursprünglich 20 Millionen auf 100 Millionen Euro verfünffacht“, betonte Ministerin Scharrenbach.

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05Jan 2018

Sternsinger zu Gast im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung

Bild der Sternsinger

Ministerin Ina Scharrenbach hat heute die Sternsinger der Pfarrei St. Martin aus Düsseldorf Unterbilk im Ministerium empfangen. Mit dem Kreidezeichen „20*C+M+B+18“ brachten die Mädchen und Jungen in den Gewändern der Heiligen Drei Könige den Segen „Christus segne dieses Haus“ mit und sammelten Spenden für benachteiligte Kinder in aller Welt. „Das Sternsingen ist ein schönes Brauchtum, das uns

an die christlichen Werte der Nächstenliebe und Solidarität erinnert. Diese Tradition ist ein fester Bestandteil in unserer Heimat Nordrhein-Westfalen. Aus diesem Grund freue ich mich sehr darüber, dass die Sternsinger auch im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung zu Gast sind und ihren Sternsingersegen mitbringen“, sagt Ministerin Ina Scharrenbach.

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