Informationen aus dem Ministerium

18Okt 2017

Menschenhandel ist Verletzung der Menschenwürde

Ministerin Scharrenbach

Zum Europäischen Tag gegen Menschenhandel am 18. Oktober 2017 appelliert Ministerin Ina Scharrenbach, diese Verbrechen an Mädchen und Frauen in Nordrhein-Westfalen nicht zu vergessen. Menschenhandel sei eine schwere Menschenrechtsverletzung, erklärt Ministerin Ina Scharrenbach. „Diese Straftaten, die meistens Mädchen und

Frauen betreffen, müssen Gegenstand von öffentlichen Debatten sein. Nur damit gerät das Thema nicht in Vergessenheit. Menschenhandel verletzt das Recht auf Selbstbestimmung und die Menschenwürde der Betroffenen“, sagt Scharrenbach.

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09Okt 2017

Ministerin Ina Scharrenbach zeichnet NRW Landespreis 2017 für Architektur, Wohnungs- und Städtebau aus

Gruppenbild

Der NRW-Landespreis für Architektur, Wohnungs- und Städtebau 2017 ist vergeben worden. Bauministerin Ina Scharrenbach hat jetzt bei einer Feierstunde zehn Objekte ausgezeichnet. „Wir wollen hochwertigen Wohnraum und lebendige Wohnquartiere fördern, die Menschen nicht nur ein Zuhause, sondern auch Heimat bieten“, erklärte Scharrenbach vor über 200 Gästen. Unter 54 Vorschlägen waren die zehn besten Projekte ausgewählt worden. Die Bestplatzierten wurden mit einer Urkunde und einer Gebäudeplakette geehrt.

Die Jury beurteilte die Objekte nach den Kriterien städtebauliche Einbindung, Funktion und Nutzungsqualitäten, Gestaltungsqualität, ökonomische Qualität, ökologische Qualität, Prozessqualität und Ausführungsqualität. „Hier haben ambitionierte Bauherren und Architekten Wohnräume und Wohnquartiere geplant und gebaut, die eindrucksvoll zeigen: Städtebauliche Güte und hohe Qualität müssen nicht teuer sein“, erklärte Ministerin Scharrenbach.

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06Okt 2017

Ministerin Ina Scharrenbach hält kleine Regierungserklärung

Portraitbild von Ministerin Ina Scharrenbach

Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, hat heute im Fachausschuss des Landtages die Schwerpunkte der Arbeit in dieser Legislaturperiode vorgestellt. In einer kleinen Regierungserklärung betonte sie, dass das Thema Heimat jetzt auch auf der bundespolitischen Ebene angekommen sei. „Wir werden als Landesregierung Land und Stadt wieder zusammenführen“, sagte die Ministerin. Damit die für jeden Menschen individuell interpretierte Heimat

inhaltlich gefüllt wird, wird eine Arbeitsgruppe im Ministerium konkrete Ideen entwickeln, wie Traditionen in den vielfältigen Regionen bewahrt und nach vorne entwickelt werden können.

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