18.01.2021

Ministerin Scharrenbach: „Bauhaus Nordrhein-Westfalen“ denkt europäisch

Bau

Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit:

Im vergangenen Jahr feierte Deutschland „100 Jahre Bauhaus“: Heute gab die Europäische Kommission den Startschuss für die Gestaltungsphase des „Neuen Europäisches Bauhauses“.

Wie in kaum einem anderen Bundesland hatten die Entwicklungen des Bauhauses so deutlichen Einfluss auf Architektur und Städtebau als in den bevölkerungsreichen und damals expandierenden Städten Nordrhein-Westfalens.

„Nordrhein-Westfalen ist heute schon Bauhausland und: Wir werden es bleiben. ‚Form follows function‘ war gestern. Heute heißt es: ‚Form follows planet‘ und da haben wir bereits heute in Nordrhein-Westfalen einiges zu bieten. Die Digitalisierung beim Planen und Bauen schreitet voran, das erste durchgenehmigte 3D-Haus wird in unserem Bundesland gedruckt, Förderungen für die Verwendung ökologischer Bauprodukte, die Gestaltung von Gewerbegebieten unter Nachhaltigkeitsgesichtpunkten und ein Landeswettbewerb, der dazu aufruft, mutig in der Stadtplanung das Morgen zu denken. Das sind nur einige von vielen Beispielen, die aktuell in Nordrhein-Westfalen umgesetzt werden. Nordrhein-Westfalen hat ausgezeichnete Architekten, Stadtplaner, Verbände und Kammern, die wertvolle Impulse in die Prozesse einbringen. Davon wird auch der Europäische Bauhausprozess profitieren“, zeigt sich Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen überzeugt.  

Die Landesvertretung Nordrhein-Westfalens in Brüssel lädt daher am 25. Februar 2021 im Auftrag des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen zu einer Online-Diskussion über das europäische Bauhausprojekt und die sich daraus zusätzlich ergebenden Chancen für Nordrhein-Westfalen ein.