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Förderung und Instrumente

Förderung und Instrumente

Programme, Investitionspakt, Flächenmanagement, EU

Damit die Städte die neuen Aufgaben und Herausforderungen besser bewältigen können, unterstützen Land und Bund den Aufbau nachhaltiger städtebaulicher Strukturen mit Programmen zur Städtebauförderung. Dazu stellt der Bund Finanzhilfen gemäß Artikel 104 b des Grundgesetzes bereit, Land und Kommunen ergänzen diese. Grundlage der Bund-Land-Beziehungen ist die Verwaltungsvereinbarung zur Städtebauförderung.

Die Kommunen erhalten die Mittel vom Land auf dem Wege der Zuwendung. Grundlage dafür sind die Förderrichtlinien Stadterneuerung 2008 nach den Förderbedingungen des Fördersatzerlasses 2008.


  

Städtebauförderung - Heimat für die Zukunft gestalten!


Im Jahr 2019 werden erstmals alle sechs Städtebauförderprogramme und der Investitionspakt "Soziale Integration im Quartier" gleichzeitig aufgerufen. Unabhängig von der Stadtgröße geht es um eine nachhaltige Innenentwicklung und die Sicherung der zentralen Funktionen unter Beibehaltung und Profilierung kommunaler Individualität und Identität, Sicherung und Erhalt denkmalpflegerisch wertvoller Bausubstanz sowie stadt- und ortsbildprägender Gebäude.

Programm- bzw. Themenschwerpunkte der Städtebauförderung sind:

Aktive Stadt- und Ortsteilzentren (AZ)

Stadtumbau West (SUW)

Soziale Stadt (ST)

Städtebaulicher Denkmalschutz (SD)

Zukunft Stadtgrün (ZS)

Kleinere Städte und Gemeinden (KSG)

Investitionspakt "Soziale Integration im Quartier"

REGIONALE - Strukturprogramm für die Gestaltung des ökonomischen Wandels sowie die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen durch städtebauliche Maßnahmen

Verteilung der Förderansätze für die Städtebauförderung 2019

Bekanntmachung Programme Städtebauförderung und "Soziale Integration im Quartier" 2019



Programme der Denkmalförderung

Seit dem 1. Oktober 2013 stehen Eigentümern von Baudenkmälern und besonders erhaltenswerter Bausubstanz zwei Förderprogramme zur Förderung der Denkmalpflege in NRW zur Verfügung.

  • Im 1. Förderprogramm werden im Rahmen der Wohnraumförderung gezielt Personen gefördert, die ihr selbst genutztes und/oder teilvermietetes Wohneigentum denkmalgerecht erneuern wollen. Förderfähig sind dabei alle Baumaßnahmen am Wohngebäude, die es erhalten, instand setzen und modernisieren.
        
  • Das 2. Förderprogramm steht für Eigentümer von gewerblich oder kulturell genutzten sowie kirchlichen Baudenkmälern und Gebäuden mit erhaltenswerter Bausubstanz bereit. Auch hier sind alle Baumaßnahmen förderfähig, die das Gebäude denkmalgerecht erhalten, instand setzten und modernisieren.

   

Ausführliche Informationen zu den Förderprogrammen und ihren Konditionen finden Sie hier:

Förderung selbst genutzten Wohnraums – Denkmalgerechte Erneuerung

NRW.BANK.Baudenkmal

 

Förderung des kommunalen Erfahrungsaustauschs

Fünf Netzwerke und Arbeitsgemeinschaften organisieren den kommunalen Erfahrungsaustausch zu Themen der Stadtentwicklung, Städtebauförderung und Denkmalpflege in Nordrhein-Westfalen. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des hohen fachlichen Niveaus der Stadterneuerungspraxis in Nordrhein-Westfalen. Weitergehende Informationen zu den Netzwerken und Arbeitsgemeinschaften finden sie hier:

 

Informationen für Fördernehmer

Städte und Gemeinden, die mit Fördermitteln von Land, Bund und EU Projekte umsetzen, müssen darauf hinweisen, woher sie Unterstützung erhalten. Die entsprechenden Regeln und Logos zum Download finden Sie hier.


MGEPA im Überblick


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