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Regionale Zusammenarbeit

Regionale Zusammenarbeit

Gemeinsam Strategien entwickeln - die "Regionale" als Instrument der Strukturpolitik

Europa wächst zusammen. Die Regionen gewinnen für die wirtschaftliche und kulturelle Zukunft Nordrhein-Westfalens an Bedeutung. Stärker als bisher müssen sie sich dem internationalen Wettbewerb stellen, um den Menschen, die dort leben, eine vielfältige, ansprechende und zukunftsfähige Lebensgrundlage zu bieten.

Die angespannte wirtschaftliche und finanzielle Situation stellt Nordrhein-Westfalen vor große Herausforderungen. Auch die regionale Strukturpolitik muss daher stärker konzentriert werden. Ein Mittel dazu sind die "Regionalen".

Nur Regionen können sich für eine Regionale bewerben. Gemeinsam erarbeiten die beteiligten Städte, Gemeinden und Kreise ein Konzept, das die Strategien, Projekte und Ereignisse beschreibt, mit denen sich die Region profilieren will. Seinen Kern bilden anspruchsvolle, strukturwirksame Maßnahmen in den Bereichen Stadt, Landschaft, Kultur und Wirtschaft, die über eine Zeitraum von mehreren Jahren entwickelt werden. Im Regionale-Jahr werden die Ergebnisse der Öffentlichkeit und dem Fachpublikum präsentiert.

  

Die Idee ist Erbe der IBA Emscher Park

Die Regionalen sind Erben der Internationalen Bauausstellung IBA Emscher Park, die von 1989 bis 1999 die Erneuerung des nördlichen Ruhrgebiets vorangebracht hat.

Die jüngsten Regionalen waren 2013 in Südwestfalen, 2016 stand die Regionale unter dem Motto „Zukunftsland westliches Münsterland“. Die Regionale 2022 nimmt Ostwestfalen-Lippe in den Fokus, und im Rahmen der Regionale 2025 sollen Strukturen im Bergischen Rheinland sowie in Südwestfalen verbessert werden.

 

die-regionalen_350 Link zu Regionale 2016 - Zukunftsland Münsterland Link zu Regionale 2013 - Südwestfalen Link zu Brückenschläge Link zu EuRegionale 2008 Link zu 2006 - Bergisches Städtedreieck Link zu links und rechts der Ems Link zu EUROGA 2002+ Straße der Gartenkunst Link zu Regionale 2000 - Expo-Initiative Ostwestfalen-Lippe


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