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Aktuelle Meldung

22.06.2016 | Gesundheit: Info- und Diskussionsveranstaltung für Contergangeschädigte

AM Contergan

Rund 150 Contergangeschädigte und Angehörige kamen auf Einladung des Gesundheitsministeriums NRW ins Düsseldorfer Congresszentrum, um sich über den Forschungsbericht zur Haltung des Landes im Contergan-Skandal der 60-Jahre zu informieren.

Die Anwesenden nutzten die Gelegenheit, ihre Fragen mit Gesundheitsministerin Barbara Steffens, Prof. Dr. Großbölting, Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Niklas Lenhard-Schramm, Verfasser der Studie, Prof. Dr. Willibald Steinmetz, Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie, Universität Bielefeld und Dr. Katrin Grüber, Leiterin des Instituts Mensch, Ethik und Wissenschaft Berlin, zu diskutieren.

Ministerin Steffens betonte: „Mit der historischen Aufarbeitung legen wir gegenüber den Opfern von Contergan, ihren Angehörigen und der gesamten Öffentlichkeit das damalige Handeln des Landes durch unabhängige Forscher offen. Auf diese Informationen haben die Opfer und ihre Eltern, die bis heute unter den Folgen von Contergan leiden, ein Recht.“

Weitere Informationen und Wortlaut der Entschuldigung von Ministerin Steffens

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