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Aktuelle Meldung

13.09.2016 | Emanzipation: Landesaktionsplan "NRW schützt Frauen und Mädchen vor Gewalt" verabschiedet

Auf Vorschlag von Ministerin Barbara Steffens hat das Kabinett den Landesaktionsplan „NRW schützt Frauen und Mädchen vor Gewalt“ verabschiedet. „Gewalt gegen Frauen und Mädchen hat viele Gesichter und meist lebenslange Folgen. Wir können Gewalt nicht abschaffen, aber den Schutz davor weiter erhöhen. Gleichzeitig wollen wir bestmögliche Hilfe für diejenigen, die Opfer von Gewalt geworden sind“, so Steffens. Mit dem Landesaktionsplan bündelt das Land erstmals alle Maßnahmen, die das Ziel haben, präventiv die Entstehung von Gewalt zu verhindern, betroffenen Frauen und Mädchen frühzeitig zu helfen und Umfeld und Hilfesysteme zu sensibilisieren, die Folgen von Gewalt besser zu erkennen. „Allein die Verdopplung der finanziellen Mittel für das gesamte Schutz- und Hilfesystem zeigt, wie wichtig der Landesregierung eine umfassende Gesamtstrategie zur Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist“, so Steffens weiter. Seit 2010 hat das Land die Ausgaben für Maßnahmen zum Schutz für gewaltbetroffene Frauen von 11 auf rund 22 Millionen Euro in 2016 erhöht.

Pressemitteilung

Landesaktionsplan "NRW schützt Frauen und Mädchen vor Gewalt"


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