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24.10.2017 | Heimat: Veranstaltung "Biste Westfale, haste Heimat"

Bild der Veranstaltung

„Biste Westfale, haste Heimat“ – so lautete der Titel einer Podiumsdiskussion der Westfalen-Initiative im münsterländischen Nottuln-Appelhülsen. Vor etwa 100 Gästen erläuterte die Heimatministerin, dass der Bereich Heimat und Denkmalpflege ein Förderschwerpunkt der neuen Landesregierung bis 2022 sein werde. Im NRW-Etat 2018 werde erstmals ein stattlicher Betrag eingestellt, kündigte die Ministerin an. In der Podiumsdiskussion sprach sich Scharrenbach mehrfach für eine Definition von Heimat aus, die „nicht ausgrenzt, sondern eingrenzt“. Heimat schaffe Nähe, biete Orientierung und könne nicht von oben herab verordnet werden. „Wir dürfen Heimat nicht auf ländliche Räume verengen“, stellte sie klar, dass Heimat auf dem Lande und in den Großstadtquartieren ein Zuhause haben müsse. Dr. Karl-Heinrich Sümmermann, der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Westfalen-Initiative, dankte der Ministerin und den anderen Podiumsdiskussionsteilnehmern mit einem Stich, der die Gesandten des Westfälischen Friedens von 1648 in Münster zeigt.



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