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04.10.2018 | Bau: 240 Wohneinheiten für Rommerskirchen mit Hilfe der Landesregierung

Weisung an Bauaufsichtsbehörden11,3 Millionen Euro, rund 8,2 Hektar: Landesregierung und Gemeinde Rommerskirchen Hand in Hand auf dem Weg zu mehr Wohnbauflächen.

Bauland ist knapp: Auf dem 8.500 Quadratmeter großen Entwicklungsgebiet Giller Straße/Bergheimer Straße in Rommerskirchen könnten durch das Landes-Programm der „Kooperativen Baulandentwicklung“ bis zu rund 240 Wohneinheiten geschaffen werden.
Dazu unterzeichneten heute Ministerin Ina Scharrenbach und Bürgermeister Dr. Martin Mertens heute eine entsprechende Zielvereinbarung. Im Rahmen des öffentlichen Wohnungsbaus könnten dabei rund 80 preisgebundene Wohneinheiten entstehen.

„Wir haben Rommerskirchen ausgewählt, weil die Gemeinde die besten Voraussetzungen mitbringt. Rommerskirchen verzeichnet in den letzten Jahren einen vermehrten Zuzug von Familiengründerinnen und -gründern im Alter von 25 bis 45 Jahren.  Das künftige Baugebiet ist sehr gut an den öffentlichen Nah- und Schienenverkehr sowie Radwegenetz angebunden. Somit: Beste Voraussetzungen“, sagte Ministerin Ina Scharrenbach.

Die landeseigene Entwicklungsgesellschaft NRW.URBAN wird jetzt im Auftrag der Stadt Rommerskirchen das Gebiet entwickeln und vermarkten. Mit Rommerskirchen geht nun bereits die sechste Gemeinde nach Telgte, Nordwalde, Herdecke, Eschweiler und Bornheim an den Start. Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen unterstützt ausgewählte Kommunen durch das Angebot der Kooperativen Baulandentwicklung bei der Mobilisierung und Entwicklung von Wohnbaugrundstücken. Ziel und Voraussetzung der Maßnahmen der Kooperativen Baulandentwicklung ist es, auf den Baugrundstücken vielfältige und qualitativ ansprechende Quartiere mit einem Anteil von mindestens 30 Prozent gefördertem Wohnungsbau zu realisieren. Die Landesregierung hat den dafür zur Verfügung stehenden Rahmen von 20 Millionen Euro auf 100 Millionen Euro verfünffacht.


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