Daten und Fakten
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Daten und Fakten

Hier finden Sie Daten und Entwicklungen rund um den Wohnungsmarkt in Nordrhein-Westfalen.

Bau

Wohnungsmarktprognose für Nordrhein-Westfalen

Um langfristig Planungssicherheit für Bürgerinnen und Bürger, Städte und Gemeinden sowie Regionen und für Klein- wie große Investorinnen und Investoren zu schaffen, ist eine Wohnungsmarktprognose unerlässlich. Mit der Wohnungsmarkt-prognose bis 2040 für Nordrhein-Westfalen liegen verlässliche Angaben über die möglichen Entwicklungsszenarien im Wohnungsmarkt vor. In den Jahren 2018 bis 2025 werden im Durchschnitt in Nordrhein-Westfalen rund 51.200 Wohnungen jährlich benötigt, im Zeitraum bis 2040 wird der Bedarf abflachen. In Summe werden bis 2040 jährlich rund 46.000 neue Wohneinheiten in unserem Bundesland benötigt.

Pressemitteilung zum Thema

Faktoren der Wohnstandortwahl

Neben Prognosen über die zukünftigen Entwicklungen auf den Wohnungsmärkten ist es für die Wohnungspolitik auch wertvoll, zu verstehen, welche Faktoren maßgeblich Einfluss auf die Wahl eines Wohnstandortes haben. Hierzu hat das Ministerium zusammen mit der NRW.BANK und dem VdW Rheinland Westfalen mögliche Faktoren für die Wohnstandortwahl näher untersuchen lassen.

 

Gebietskulissen-Gutachten

Für das Gutachten zur Evaluation und Fortschreibung der Gebietskulissen für die regionale Differenzierung der Wohnraumförderung in Nordrhein-Westfalen (März 2018) wurden die bestehenden Gebietskulissen überprüft und aktualisiert. Die genutzte landesweit einheitliche breitgefächerte und kleinräume Datengrundlage ermöglicht es, die Förderbedingungen an den jeweiligen örtlichen Investitionsbedingungen auszurichten und eine regionale Dotierung der Förderbudgets unter Bedarfsgesichtspunkten zu ermöglichen.

 

Weitere Informationen:

Wohnungsmarktbeobachtung der NRW.Bank (Webseite)
NRW-Bank - Förderthema Wohnen (Webseite)
Kreditanstalt für Wiederaufbau (Webseite)

Daten zum Wohnungsbau und zur Förderung von Wohnraum

Wohnungsbestand

Wohnungsbestand in Nordrhein-Westfalen steigt

Der Wohnungsbestand in Nordrhein-Westfalen steigt kontinuierlich an, denn der Neubau übersteigt nach wie vor den Wegfall veralteter Wohnungsbestände. Zum Stichtag 9. Mai 2011 wurde eine Gebäude- und Wohnungszählung im Rahmen des Zensus 2011 durchgeführt. Auf dieser Datenbasis erfolgt nunmehr eine jährliche Fortschreibung des aktuellen Wohnungsbestandes. Sie enthält seit 2011 im Vergleich zu den Vorjahren auch die Wohnungen mit teilweiser oder vollständiger Wohnheimnutzung.

Wohnungsbestand_in_NRW

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Wohnungsbestände in Nordrhein-Westfalen werden älter

Fast ein Fünftel der nordrhein-westfälischen Wohnungen wurden vor 1950 gebaut, deutlich mehr als die Hälfte stammen aus der Zeit vor 1960.

 

Wohnungsbestand_nach_Baualter

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Bestand preisgebundener Mietwohnungen geht zurück

Der Bestand preisgebundener Mietwohnungen in Nordrhein-Westfalen geht seit Jahren kontinuierlich zurück, obwohl das Land weit mehr in die Wohnungsbauförderung investiert als jedes andere Bundesland. Ein Grund ist das Auslaufen der Preisbindungen für viele Wohnungen nach planmäßig erfolgter Tilgung früherer Förderkredite. Hinzu kommt, dass die Preis- und Belegungsbindung für Wohnungen endet, weil Investoren ihre Förderdarlehen aufgrund der günstigen Zinssituation am Kapitalmarkt vorzeitig tilgen. Dieser abnehmende Trend setzt sich fort, jedoch konnte der Rückgang vielerorts gestoppt werden, was vor allem auf die höhere Zahl der Neubewilligungen der vergangenen Jahre zurückzuführen ist. Insbesondere in den nordrhein-westfälischen Großstädten Köln, Bonn, Münster und Bielefeld, konnte die Anzahl der preisgebundenen Mietwohnungen durch vermehrte Neubewilligungen leicht erhöht werden.

In einigen Regionen des Landes Nordrhein-Westfalens herrscht eine Anspannung auf den Wohnungsmärkten insbesondere bei preisgebundenen Wohnungen und im unteren Mietpreissegment. Deshalb ist es Ziel der Landesregierung, ein Klima für Neubau zu schaffen. Nur durch eine deutliche Ausweitung der Bautätigkeit in allen Marktsegmenten, sowohl im freifinanzierten wie auch im geförderten Wohnungsbau, beim Mietwohnungsbau und im Eigenheimbau ist es möglich, den Bürgerinnen und Bürgern angemessenen und bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen.

Entwicklung_des_Bestandes_preisgebundener_Mietwohnungen_in_NRW

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Modellrechnung bis 2030

Die NRW.BANK hat in einer Modellrechnung die voraussichtliche Entwicklung des preisgebundenen Mietwohnungsbestands bis 2030 berechnet. In der Modellrechnung wurden neben dem Bestand der preisgebundenen Wohnungen zum 31. Dezember 2019 und die planmäßig auslaufenden Bindungen auch bewilligte, aber aktuell noch nicht fertiggestellte Wohnungen bis einschließlich Mitte Juli 2020 berücksichtigt und unterstellt, dass diese in den nächsten Jahren fertiggestellt werden. Bei der Bewertung der Entwicklung des geförderten Wohnungsbestandes muss berücksichtigt werden, dass die Modellrechnung keine zukünftigen Bewilligungen enthält und der Wohnungsbestand 2030 in Abhängigkeit von der Anzahl der zukünftig neu hinzukommenden preisgebundenen Wohnungen höher als dargestellt ausfallen wird.

Baugenehmigungen im Wohnungsbau

Baugenehmigungen im Wohnungsbau entwickeln sich positiv

Die Entwicklung der Baugenehmigungszahlen für Wohnungen in Wohngebäuden über alle Marktsegmente nahm in den vergangen 10 Jahren einen überwiegend positiven Verlauf. So stiegen die Baugenehmigungen von rund 32.000 im Jahr 2009 auf über 55.000 im Jahr 2016 an. Im Jahr 2017 wurden jedoch rund 17% weniger Baugenehmigungen für neue Wohnungen in Wohngebäuden als noch im Vorjahr erteilt. Die Hälfte dieses Rückgangs entfiel auf die Genehmigung von neuen Wohnungen in Mehrfamilienhäusern, jeweils ein Viertel auf Ein- und Zweifamilienhäusern und auf Wohneinheiten in Wohnheimen.
2018 und 2019 stiegen die Baugenehmigungszahlen im Neubau wieder kontinuierlich leicht an und sind mit Ausnahme des Jahres 2016 auf dem höchsten Stand seit 10 Jahren.
Rechnet man zu den neu genehmigten Wohnungen in Wohngebäuden auch die Neuschaffung von Wohnraum im Bestand und den Neubau von Wohnungen in Nichtwohngebäuden hinzu, so wurden in 2019 insgesamt 57.253 neue Wohnungen genehmigt.

 

Entwicklung_der_genehmigten_Wohnungen_in_Wohngebaueden_inkl_Wohnheimplaetze_in_NRW_Neubau

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Allerdings entwickeln sich die einzelnen Marktsegmente unterschiedlich.

Entwicklung der genehmigten neuen Wohnungen in Ein- und Zweifamilienhäusern sind in der nachfolgenden Grafik dargestellt.

 

Entwicklung_der_genehmigten_Wohnungen_in_Ein_und_Zweifamilienhaeusern_Neubau

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Im Geschosswohnungsbau gingen die Baugenehmigungszahlen 2017 im Vergleich zum Vorjahr um fast 16% zurück. Etwa die Hälfte dieses Rückgangs ist auf den Bereich der Wohnheime zurückzuführen, deren Bedarf 2016 mit insgesamt 5.200 bewilligten Wohneinheiten vor allem zur Unterbringung von Flüchtlingen überdurchschnittlich hoch war und deutlich über dem Bedarf der Vorjahre lag.
2018 und 2019 wurden wieder mehr Wohnungen in Gebäuden mit 3 oder mehr Wohnungen bewilligt; hier lag der Anstieg mit Fokus auf Miet- und Eigentumswohnungen im Geschosswohnungsbau, während der Anteil der Wohneinheiten in Wohnheimen weiter sank.

Entwicklung_der_genehmigten_Wohnungen_in_Mehrfamilienhaeusern_Neubau

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Baufertigstellungen im Wohnungsbau (Neubau)

In den vergangenen 10 Jahren stiegen die Baufertigstellungszahlen in Nordrhein-Westfalen insgesamt wieder kontinuierlich an und lagen in den letzten 4 Jahren bei kontinuierlich fast 43.000 Wohneinheiten pro Jahr. Rechnet man noch Neuschaffungen im Bestand und neue Wohnungen in Nichtwohngebäuden hinzu, lagen sie sogar bei über 48.000.

In den einzelnen Marksegmenten stellt sich die Entwicklung der Baufertigstellungen unterschiedlich dar.

Entwicklung der Fertigstellung in Wohngebaueden in NRW einschließlich Plätzen in Wohnheimen Neubau

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Die Anzahl der Baufertigstellungen von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern stieg in Nordrhein-Westfalen seit 2010 kontinuierlich an und hat sich in den vergangenen 10 Jahren beinahe verdoppelt.

Entwicklung_der_Baufertigstellungen_in_Mehrfamilienhaeusern_in_NRW_Neubau

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Die Anzahl der Baufertigstellungen in Ein- und Zweifamilienhäusern beliefen sich in den Jahren 2010 bis 2014 auf durchschnittlich 17.700 Wohnungen pro Jahr. In den folgenden 5 Jahren lag die Anzahl der durchschnittlich pro Jahr fertiggestellten Wohnungen bei knapp 16.200 Wohnungen, wobei 2019 unter dem Einfluss des im Juli 2018 beschlossenen bundesweiten Baukindergeldes die Baufertigstellungszahlen im Vergleich zu 2018 um rund 5 % anstiegen.

Entwicklung_der_Baufertigstellungen_in_Ein_und_Zweifamilenhaeusern_in_NRW_Neubau

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Programmvolumen und Ergebnisse der Wohnraumförderung

5,5 Milliarden Euro für den öffentlich geförderten Wohnungsbau bis einschließlich 2022

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat für die Legislaturperiode 2018 bis 2022 ein Wohnraumförderungsprogramm von insgesamt 5,5 Milliarden Euro aufgelegt. Hiermit wird ein jährlicher Finanzrahmen in Höhe von 1,1 Milliarden Euro für die Förderung von Wohnungsbau garantiert. Im zurückliegenden Programmjahr 2019 wurden mit rund 937,8 Millionen Euro über 85 Prozent, des zur Verfügung stehenden Mittelrahmens für die Förderung von insgesamt 8.513 öffentlich geförderter Wohneinheiten eingesetzt.

Nach einer Talsohle im Jahr 2013 zeigen insbesondere die Förderergebnisse der letzten Jahre, dass die Instrumente der nordrhein-westfälischen Wohnraumförderung greifen und der öffentlich geförderte Wohnungsbau, trotz kontinuierlich niedriger Kapitalmarktzinsen, gegenüber dem freifinanzierten Wohnungsbau durchaus wieder konkurrenzfähig ist.

Wohnraumfoerderungsprogramm2010-2019

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Miete, Eigentum und Modernisierung

Der Fokus der öffentlichen Wohnraumförderung in Nordrhein-Westfalen liegt auf zielgerichteten Maßnahmen zur Förderung des mietpreis- und belegungsgebundenen Mietwohnungsneubaus. In 2019 flossen rund 72 Prozent, der zur Verfügung stehenden Wohnraumförderungsmittel in dieses Fördersegment. Mit 676 Millionen Euro wurden insgesamt 5.463 Mietwohnungen (inkl. Wohnheimplätze für Menschen mit Behinderung und Studierende) gefördert.

Die Eigentumsförderung stellt seit 2018 wieder einen wichtigen Beitrag zur Erfüllung der Wohnwünsche vieler Familien, Alleinstehender und junger Paare dar, die Wohneigentum bilden wollen, aber zugleich aufgrund ihres Einkommens auf eine Förderung angewiesen sind. Im zurückliegenden Programmjahr 2019 betrug der Anteil an der Gesamtförderung des Landes 10 Prozent (94,4 Millionen Euro, 754 Wohneinheiten). Gefördert werden sowohl Neubau- und Ersterwerbsmaßnahmen als auch der Erwerb bestehender Immobilien. Besonders der ländliche Raum mit ausreichender Baulandverfügbarkeit profitiert und ermöglicht vielen, den Traum „vom eigenen Haus“ oder der „Eigentumswohnung“. Auch die Aktion „Jung kauft Alt“ wird in diesem Rahmen finanziell unterstützt, damit junge Familien eine neue Wohnstätte in bestehenden Gebäuden finden können.

Der Anteil der Modernisierungsförderung an der Gesamtförderbilanz 2019 umfasst 18 Prozent. 167,5 Millionen Euro wurde für Erneuerungsstrategien und die Schaffung zeitgemäßer Wohnqualitäten zu sozial verträglichen Mieten in den nordrhein-westfälischen Beständen aufgewendet.

 

Ergebnis_der_sozialen_Wohnraumfoererung_nach_Programmteilen_in_NRW_Neubau_und_Bestand

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Neubauförderung

Die Attraktivität der nordrhein-westfälischen Metropolen und Universitätsstädte hat, nach einer entspannten Versorgungslage in den 1990er- und zu Beginn der 2000er-Jahre, insbesondere in der vergangenen Dekade zu einem starken Zuzug in die Städte geführt. Die große Nachfrage, auslaufende Preisbindungen ehemals geförderter Wohnungen und die wachsende Anzahl privater Haushalte bewirken Versorgungsengpässe und Verdrängungsprozesse. Darüber hinaus ist es zu einer Reduzierung der Anzahl geförderter Wohneinheiten gekommen, was nicht nur an den gestiegenen Baukosten sondern insbesondere auch an der starken Förderung in M4+ Städten lag.

Selbst bei Nutzung vorhandener Leerstände wird in den meisten Städten und Kreisen des Landes dringend neuer Wohnraum benötigt. Der Mitteleinsatz erfolgt bedarfsorientiert und unterliegt neben der Berücksichtigung regionaler, sozialer und demografischer Faktoren auch baulich qualitativen (z.B. Einhaltung der Barrierefreiheit), energetischen (Förderung regenerativer Energien und Passivhaus-/Plusenergiehausstandards), ökologischen (Förderung von Wohngebäuden in Holzbauweise) und nicht zuletzt wirtschaftlichen Gesichtspunkten.

Die Landesregierung hat daher zusätzliche Anreize zur Investition in den öffentlichen Wohnungsneubau, durch die Gewährung differenzierter Tilgungsnachlässe auf Darlehen der Mietwohnraum- und Eigentumsförderung geschaffen.

 

Summe_aller_gefoerderten_Neubauwohnungen_in_NRWinkl.Wohnheimplaetze

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Förderung Modernisierung und Sanierung

Die meisten Menschen in Nordrhein-Westfalen leben in Wohnungen oder Eigenheimen, die vor vielen Jahren – in der Regel sogar vor Jahrzehnten – gebaut wurden. Viele dieser Bestandswohnungen und Wohnsiedlungen entsprechen nicht mehr den aktuellen Wohnbedürfnissen und -wünschen der Menschen. Ihr baulicher und technischer Zustand ist sehr häufig überholt und das Wohnumfeld ist nicht attraktiv.

Die Landesregierung hat das Ziel, dass möglichst viele dieser Wohnungen und Eigenheime auf den aktuellen Stand der Technik und der Wohnqualität gebracht werden. Sie unterstützt daher Eigentümerinnen und Eigentümer, die ihre Mietwohnungen oder Eigentumswohnungen beziehungsweise Eigenheime fit für die Zukunft machen möchten.

Dazu gehört vor allem:

  • bauliche Barrieren – also Schwellen, Stufen, Stolperfallen – abzubauen, damit das Zuhause in allen Lebenslagen und bis ins hohe Alter erhalten bleibt,
  • die Energieeffizienz des Gebäudes zu verbessern, um den Ausstoß von klimaschädlichem CO2 und die Energiekosten zu senken,
  • die Wohnung oder das Eigenheim vor Einbruch zu schützen,
  • intelligente Haustechnik einzusetzen (Smart Living) und
  • ein attraktives und sicheres Wohnumfeld zu gestalten.

Zur Unterstützung solcher Modernisierungen stellt die Landesregierung jährlich mindestens 100 Millionen € zur Verfügung. Gefördert wird mit zinsgünstigen Baudarlehen der NRW.BANK in einer Höhe von bis zu 100.000 € pro Wohnung. Förderfähig sind alle Bau- und Baunebenkosten, einschließlich Instandsetzungsmaßnahmen. Ein Eigenanteil muss nicht geleistet werden. Mindestens 30 Prozent des Darlehens müssen als Tilgungsnachlass nicht zurückgezahlt werden. Für das Verwenden ökologischer Dämmstoffe und das Erreichen überdurchschnittlicher energetischer Standards wird der Tilgungsnachlässe auf bis zu 30% erhöht.

Im Gegenzug sind für diese geförderten Wohnungen Mietpreis- und Belegungsbindungen einzuhalten. Für die Eigentümerinnen und Eigentümer von selbstgenutzten Eigenheimen bzw. Eigentumswohnungen gelten Einkommensgrenzen. Die Fördervoraussetzungen und -konditionen sind in der Richtlinie zur Förderung der Modernisierung von Wohnraum in Nordrhein-Westfalen festgelegt. Einen schnellen Überblick über das Förderangebot bietet das FAQ-Papier „Fragen und Antworten zur Modernisierungsrichtlinie“.

Mit ihrer attraktiven Modernisierungsförderung trägt die Landesregierung dazu bei, möglichst viele Wohnungen und Eigenheime in Nordrhein-Westfalen auf Vordermann zu bringen und die Wohnkosten auch nach der Modernisierung bezahlbar zu halten.