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Wohnraumförderung

Wohnen für Menschen mit Behinderungen

Die Landesregierung will Behinderten die Chance eröffnen, ihr Leben selber zu gestalten. Das Wohnen spielt dabei eine große Rolle. Neben Einrichtungen mit umfassendem Leistungsangebot moderner Prägung werden auch barrierefreie Mietwohnungen und selbst genutztes Wohneigentum gefördert.

  

Was wird gefördert?

  • Der Neubau, der Ausbau und die Erweiterung von Wohnräumen in Einrichtungen mit umfassendem Leistungsangebot mit nicht mehr als 24 Plätzen für Menschen, die aufgrund der Schwere ihrer Behinderung ständige Betreuung benötigen und nicht selbstständig wohnen können.
  • Baumaßnahmen, die dem Abbau von Barrieren dienen oder die wegen einer Schwerbehinderung erforderlich sind.
  • Die Neuschaffung von rollstuhlgerechtem Wohnraum.

  

Wer wird gefördert?

  • Kommunale Träger, Träger, die einem Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege angeschlossen sind, Wohnungsunternehmen und private Investoren.

 

Wie wird gefördert?

  • Mit zinsgünstigen Baudarlehen. Bei der Neuschaffung von rollstuhlgerechtem Wohnraum, Baumaßnahmen zum Abbau von Barrieren oder Baumaßnahmen, die wegen einer Schwerbehinderung erforderlich sind, kann ein Tilgungsnachlass von bis zu 50 % auf den hierauf entfallenden Darlehensteil gewährt werden.

  

Wo kann man Fördermittel beantragen?

 

Welche Informationsquellen gibt es?

  • Die Konditionen und Fördervoraussetzungen finden Sie in den Bestimmungen zur Förderung von Wohnraum für Menschen mit Behinderungen in Einrichtungen mit umfassendem Leistungsangebot (BWB), den Richtlinien zur Förderung der Modernisierung von Wohnraum (Abbau von Barrieren) und den Wohnraumförderungsbestimmungen - WFB (Neuschaffung von rollstuhlgerechtem Wohnraum, Nr.2, inbes. Nr. 2.5.2.f, Baumaßnahmen wegen Schwerbehinderung, Nr. 6). Alle Dokumente siehe Förderbestimmungen.

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