Arbeitsschwerpunkte des Ministeriums

Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen


Ministerium

Heimat

Nordrhein-Westfalen bietet uns allen eine lebenswerte Heimat im Herzen Europas. Weltoffenheit und Toleranz, Verantwortungsgefühl und Gemeinsinn schaffen einen starken gesellschaftlichen Zusammenhalt – ob in den großen Städten oder in den ländlichen Regionen.


Heimat
Bild Ministerium

Kommunales

Wir werden gleichwertige Lebensverhältnisse sowie Chancen in Stadt und Land fördern. Dafür notwendig sind der Dialog vor Ort sowie verlässliche Rahmenbedingungen für Finanzen und die Gestaltungsmöglichkeiten von Städten und Gemeinden sowie von Kreisen.


Kommunales
Bild Skyline

Wir schaffen Heimat

Zentrale Themen sind Bauaufsicht, Bautechnik, Bauwirtschaft und nachhaltiges Bauen


Bau
Bild Bauen

Wohnen ist ein Grundbedürfnis

Zentrale Themen sind die Wohnraumförderung und die Sicherung der Qualität im Wohnungsbau.


Wohnen
Wohnen

Stadtentwicklung und Denkmalpflege

Städte der Vielfalt. Zentrale Themen sind die Stadtbaukultur, Innenstadt und die Bewahrung des historischen Erbes.


Stadtentwicklung
Stadtentwicklung

Chancengleichheit für Frauen und Männer

Nicht nur Menschen emanzipieren sich, auch eine Gesellschaft kann und sollte sich als Gemeinwesen weiterentwickeln.


Gleichstellung
Navigationsbild zum Themenbereich Emanzipation

Statement zur Initiative #HeimatBotschafter

Statement zur Initiative #HeimatBotschafter

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Aktuelle Inhalte

Informationen aus dem Ministerium

27Jun
2018

Start der Heimat-Tour 2018: Ministerin Scharrenbach wandert durch das Münsterland

Start Heimat-Tour 2018

Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, des Landes Nordrhein-Westfalen ist unterwegs auf ihrer ersten Etappe der diesjährigen Heimattour. Zu Fuß erkundet sie zum Auftakt das Münsterland. Etwa 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begleiten die Ministerin auf dem „Westfälischer-Friede-Weg X 1648“ an den Stationen Lengerich und Ladbergen. Vertreter der örtlichen Heimatvereine und des

Westfälischen Heimatbundes haben die Strecke mit geplant. Am Nachmittag besucht die Ministerin Warendorf. Bis Mitte August will sie bei fünf weiteren Touren mit möglichst vielen Menschen ins Gespräch kommen.

Weitere Informationen und Fotos in den Auftritten des Ministeriums in den Sozialen Medien

26Jun
2018

Heimat-Tour 2018: Zu Fuß Land und Leute entdecken

Heimat-Tour 2018 1. Etappe

Ministerin Ina Scharrenbach startet am 27. Juni 2018 ihre diesjährige Heimat-Tour. Auf insgesamt sechs Etappen durch die einzelnen Regionen von Nordrhein-Westfalen wird die Ministerin diesmal zu Fuß Land und Leute entdecken. „Was Heimat in Nordrhein-Westfalen ausmacht, erfahre ich nicht am Schreibtisch. Deshalb werde ich auch in diesem Jahr auf Heimat-Tour gehen. Bei meinen Wanderungen durch die vielfältigen Regionen unseres Landes möchte ich erleben, was die

Bürgerinnen und Bürgern vor Ort bewegt, wie sie Heimat gestalten und welche Aufgaben sich daraus für die Arbeit der Landesregierung ergeben. Deshalb möchte ich bei meiner Heimat-Tour mit möglichst vielen Menschen ins Gespräch kommen“, sagt Ministerin Ina Scharrenbach.

Zur Pressemitteilung

26Jun
2018

Erstes Treffen der Projektgruppe zur Digitalisierung von Baugenehmigungsverfahren

Projektgruppe Digitalisierung von Baugenehmigungsverfahren

So schnell kann´s gehen: Am 13. Juni 2018 unterzeichneten Ministerin Ina Scharrenbach und Vertreterinnen und Vertreter von sechs Kommunen eine Vereinbarung zum Start des Modellprojektes „Digitales Baugenehmigungsverfahren in Nordrhein-Westfalen“. Die Städte Dortmund, Köln, Ennepetal, Xanten sowie die Kreise Gütersloh und Warendorf sind mit dabei. Eine Woche später begrüßte jetzt Landrat Sven-Georg Adenauer im Kreishaus

Gütersloh die Projektgruppe unter Leitung des Ministeriums beim Kreis Gütersloh. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den verschiedenen Modellkommunen informieren sich derzeit vor Ort über den jeweiligen Sachstand in der Digitalisierung von Baugenehmigungsverfahren.

„Die Landesregierung und die Partnerkommunen wollen mit Hochdruck die Digitalisierung im Baugenehmigungsverfahren in Nordrhein-Westfalen voranbringen. Das zeigt sich auch daran, dass zwischen der Unterzeichnung der Vereinbarung und dem ersten Treffen der Projektgruppe nicht einmal eine Woche lag. Diese Mentalität des Machens werden wir beibehalten. Digitalisierung bedeutet mehr als das Anschaffen von Hard- und Software – es geht um die Gestaltung von Prozessen. Dazu gehört es, dass die Chancen der Digitalisierung auch für moderne, digitale Verwaltungsprozesse genutzt werden, die Bürgerinnen und Bürgern wie Unternehmen und in und zwischen Behörden einen nutzerfreundlichen Austausch ermöglicht. Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen schafft in ihrem Zuständigkeitsbereich die Voraussetzungen dafür, dass in Zukunft wieder mehr gebaut werden kann. Ein Baustein für das benötigte „Klima für Neubau“ ist das Beschleunigen von Baugenehmigungsverfahren. Die Digitalisierung wird die Prüfung Fachpersonal nicht ersetzen. Es kann aber dort, wo standardisiert Daten abgefragt und geprüft werden, deutliche Erleichterungen bringen. Richtig umgesetzt wird die Digitalisierung der Beschleunigung und Optimierung des Verfahrens dienen und die Servicequalität erhöhen.“, sagt Ministerin Ina Scharrenbach.



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