Arbeitsschwerpunkte des Ministeriums

Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen


Ministerium

Heimat

Nordrhein-Westfalen bietet uns allen eine lebenswerte Heimat im Herzen Europas. Weltoffenheit und Toleranz, Verantwortungsgefühl und Gemeinsinn schaffen einen starken gesellschaftlichen Zusammenhalt – ob in den großen Städten oder in den ländlichen Regionen.


Heimat
Bild Ministerium

Kommunales

Wir werden gleichwertige Lebensverhältnisse sowie Chancen in Stadt und Land fördern. Dafür notwendig sind der Dialog vor Ort sowie verlässliche Rahmenbedingungen für Finanzen und die Gestaltungsmöglichkeiten von Städten und Gemeinden sowie von Kreisen.


Kommunales
Bild Skyline

Wir schaffen Heimat

Zentrale Themen sind Bauaufsicht, Bautechnik, Bauwirtschaft und nachhaltiges Bauen


Bau
Bild Bauen

Wohnen ist ein Grundbedürfnis

Zentrale Themen sind die Wohnraumförderung und die Sicherung der Qualität im Wohnungsbau.


Wohnen
Wohnen

Stadtentwicklung, Dorferneuerung und Denkmalpflege

Städte der Vielfalt. Zentrale Themen sind die Stadtbaukultur, Innenstadt und die Bewahrung des historischen Erbes.


Stadtentwicklung
Stadtentwicklung

Chancengleichheit für Frauen und Männer

Nicht nur Menschen emanzipieren sich, auch eine Gesellschaft kann und sollte sich als Gemeinwesen weiterentwickeln.


Gleichstellung
Navigationsbild zum Themenbereich Emanzipation

Ministerin Scharrenbach zum Start der Heimatförderung

Ministerin Scharrenbach zum Start der Heimatförderung

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Aktuelle Inhalte

Informationen aus dem Ministerium

03Dez
2018

Neue Kriterien für den Vollzug der Energieeinsparverordnung (EnEV): Ministerium veröffentlicht Erlass

Symbolbild Energieeinsparverordnung

Wann sind Modernisierungen im Gebäudebestand gemäß Energieeinsparverordnung (EnEV) wirtschaftlich vertretbar? Wenn die Einsparungen höher als die erforderlichen Aufwendungen sind. Das ist in einem Erlass zur EnEV festgelegt, den das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen jetzt veröffentlicht hat.
Die Investitionen müssen sich grundsätzlich innerhalb der üblichen

Nutzungsdauer der zu sanierenden Bauteile der Außenhülle oder der Anlagentechnik der Gebäude „rechnen“, heißt es zur Umsetzung der Verordnung. Die Regelungen des Erlasses betreffen unterschiedliche Maßnahmen, bei denen im Einzelfall Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen erforderlich werden können.

Vollständiger Erlass und Erläuterungen

26Nov
2018

Bundesprogramm zur Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur nochmals geöffnet – Kommunen können sich bis zum 19.12.2018 bewerben

Das Bundesprogramm zur Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend, Kultur wird nochmals geöffnet: Die ursprünglich vorgesehenen 100 Millionen Euro wurden um weitere 100 Millionen Euro aufgestockt. Die Bewerbungsfrist wird bis 19.12.2018 erweitert.

Weitere Informationen

23Nov
2018

Düsseldorf erhält mehr Geld für öffentlich geförderten Wohnungsbau: Ministerin Scharrenbach und Oberbürgermeister Geisel unterzeichnen Zielvereinbarung über 240 Millionen Euro

Ministerin Scharrenbach und Auszubildende des rheinischen Handwerks

Mit einem größeren Budget für die öffentliche Wohnraumförderung unterstützt die Landesregierung ab dem Jahr 2019 die Düsseldorfer Wohnungspolitik. Die Zielvereinbarung über ein Globalbudget ist zwischen dem Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stadt Düsseldorf unterzeichnet worden. Bis zum Jahr 2022 erhält die Stadt Düsseldorf ein Globalbudget über

insgesamt 240 Millionen Euro für die Realisierung von öffentlich gefördertem Wohnungsbau. Das sind für den Zeitraum 80 Millionen Euro mehr. Ministerin Scharrenbach: „Der Bedarf an zusätzlichem Wohnraum ist in Düsseldorf im landesweiten Vergleich besonders ausgeprägt. Das jährliche Budget wird von 40 auf 60 Millionen Euro angehoben. Ziel ist es, dafür zu sorgen, dass jährlich mindestens 600 neue Wohnungen im öffentlich geförderten Wohnungsbau und 300 neue preisgedämpfte Wohnungen entstehen. Darüber hinaus haben wir vereinbart, dass Düsseldorf dazu beitragen wird, dass mehr rollstuhlgerechter Wohnraum entsteht.“

Zur Pressemitteilung

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