Arbeitsschwerpunkte des Ministeriums

Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen


Ministerium

Heimat

Nordrhein-Westfalen bietet uns allen eine lebenswerte Heimat im Herzen Europas. Weltoffenheit und Toleranz, Verantwortungsgefühl und Gemeinsinn schaffen einen starken gesellschaftlichen Zusammenhalt – ob in den großen Städten oder in den ländlichen Regionen.


Heimat
Bild Ministerium

Kommunales

Wir werden gleichwertige Lebensverhältnisse sowie Chancen in Stadt und Land fördern. Dafür notwendig sind der Dialog vor Ort sowie verlässliche Rahmenbedingungen für Finanzen und die Gestaltungsmöglichkeiten von Städten und Gemeinden sowie von Kreisen.


Kommunales
Bild Skyline

Wir schaffen Heimat

Zentrale Themen sind Bauaufsicht, Bautechnik, Bauwirtschaft und nachhaltiges Bauen


Bau
Bild Bauen

Wohnen ist ein Grundbedürfnis

Zentrale Themen sind die Wohnraumförderung und die Sicherung der Qualität im Wohnungsbau.


Wohnen
Wohnen

Stadtentwicklung und Denkmalpflege

Städte der Vielfalt. Zentrale Themen sind die Stadtbaukultur, Innenstadt und die Bewahrung des historischen Erbes.


Stadtentwicklung
Stadtentwicklung

Chancengleichheit für Frauen und Männer

Nicht nur Menschen emanzipieren sich, auch eine Gesellschaft kann und sollte sich als Gemeinwesen weiterentwickeln.


Gleichstellung
Navigationsbild zum Themenbereich Emanzipation

Heimat-Tour von Ministerin Ina Scharrenbach

ptf Box 1 Bild heimat

Aktuelle Inhalte

Informationen aus dem Ministerium

20Nov
2017

18 Städte und Gemeinden erhalten 23,65 Millionen Euro zum Ausbau grüner und lebenswerter Heimat

Symbolbild Stadtgrün

18 Städte und Gemeinden erhalten im Rahmen des neuen Städtebauförderprogramms Zukunft Stadtgrün 23,65 Millionen Euro. Insgesamt werden 19 Projekte zum Erhalt und Ausbau öffentlich zugänglicher Grün- und Freiflächen finanziell unterstützt. „Mit dem Programm Zukunft Stadtgrün fördert Nordrhein-Westfalen erstmals städtebauliche Maßnahmen für lebenswerte und grüne Heimat. 19 interessante Projekte in 18 Städten und

Gemeinden werden die Lebens- und Wohnqualität in diesen Kommunen weiter verbessern“, sagt Ministerin Ina Scharrenbach. Schwerpunkte des Programms Zukunft Stadtgrün liegen in der Aufwertung öffentlicher Parkflächen, Verbesserung der Umweltsituationen in Straßenräumen und auf Plätzen.

Übersicht über die geförderten Projekte finden Sie hier

Zur Pressemitteilung

13Nov
2017

Ministerin Scharrenbach ist Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftung Industriedenkmalpflege

Kuratorium Stiftung Industriedenkmalpflege

Das Kuratorium der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur hat heute Ministerin Ina Scharrenbach zur Vorsitzenden gewählt. Ministerin Scharrenbach sagte: „Das Ruhrgebiet ist ein starkes Stück Heimat. Die Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur leistet einen wichtigen Beitrag, um die Geschichte des Ruhrgebiets zu bewahren. Um die Tradition für nachfolgende Generationen erlebbar zu machen,

sollen unsere Industriedenkmäler auf Dauer denkmalgerecht erhalten bleiben.“ Aufgabe der gemeinsamen Stiftung des Landes Nordrhein-Westfalen, der RAG (ehemals Ruhrkohle AG) ist der Erhalt bedeutender Industriedenkmale und damit die Schaffung neuer Räume für wirtschaftliche und städtebauliche Entwicklungen. Ehemalige Industrieanlagen sollen für Besucher zugänglich gemacht und Industriegeschichte vermittelt werden. Die Mitglieder des Kuratoriums entscheiden unter anderem über die Grundsätze der Stiftungsarbeit.

Foto: Ministerin Ina Scharrenbach (sechste von links) und die weiteren Kuratoriumsmitglieder auf Kokerei Hansa in Dortmund

08Nov
2017

Ministerin Ina Scharrenbach verleiht Zertifikate für generationsgerechte Wohnquartiere

NRW Bank

Bei einem Gemeinschaftsprojekt der Landesregierung, NRW.BANK, Wohnungswirtschaft, Bertelsmann-Stiftung und Familiengerechte Kommune e. V. hat Ministerin Ina Scharrenbach heute Zertifikate für generationsgerechte Quartierskonzepte vergeben. Insgesamt wurden neun Wohnungsunternehmen zertifiziert. „Wohnen schafft Heimat. Damit das gelingt, müssen generationsgerechte Quartiere unterschiedliche

Bedürfnisse der Bewohner berücksichtigen. Mit der Zertifizierung unterstützen wir richtungsweisende Konzepte für bezahlbare Wohnungen und Quartiere, in denen alle Generationen eine Heimat finden können.“ erklärte Scharrenbach vor rund 100 Gästen. Bezahlbaren Wohnraum in Nordrhein-Westfalen zu schaffen und zu erhalten sowie die generationengerechte Weiterentwicklung von Wohnquartieren sind die zentralen Ziele der Projektideen. Die Konzepte werden in den nächsten drei Jahren umgesetzt. „Die Projekte sind einzigartig, unverwechselbar und deshalb attraktiv. Dabei stellt sich immer auch die Frage: Was ist das perfekte Quartier? Hierbei macht es die Mischung aus Jung und Alt, Frauen und Männern sowie Barrierefreiheit. Wir wollen unsere Quartiere heimisch und heimatlich gestalten. Die zertifizierten Projekte sind ein wichtiger Bestandteil dies weiter voranzutreiben.“

Die ausgezeichneten Wohnungsunternehmen und Quartiere sind:

  • die Baugenossenschaft Freie Scholle eG mit dem Quartier „Baumheide-Siebenbürger Straße“, Bielefeld,
  • die GEBAG Duisburger Baugesellschaft mbH mit dem Quartier „Neuenkamp“, Duisburg,
  • der Gemeinnützige Spar- und Bauverein Friemersheim eG mit dem Quartier „Borgschenhof“, Duisburg,
  • die Rheinwohnungsbau GmbH mit dem Quartier „Lichtenbroich“, Düsseldorf,
  • die SWB-Service-Wohnungsvermietungs- und -baugesellschaft mbH mit dem Quartier „Eichbaumsiedlung“, Mülheim an der Ruhr,
  • die Vereinigte Bonner Wohnungsbau AG (VEBOWAG) mit dem Quartier „Pennenfeld“, Bonn,
  • die VIVAWEST Wohnen GmbH mit dem Quartier „Eickerwiesen“, Moers,
  • die Wohn- und Stadtbau GmbH Münster mit dem Quartier „Aaseestadt“, Münster,
  • die Wohnungsgenossenschaft Witten-Mitte eG mit dem Quartier „Heven Ost“, Witten.

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