Arbeitsschwerpunkte des Ministeriums

Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen


Ministerium

Heimat

Nordrhein-Westfalen bietet uns allen eine lebenswerte Heimat im Herzen Europas. Weltoffenheit und Toleranz, Verantwortungsgefühl und Gemeinsinn schaffen einen starken gesellschaftlichen Zusammenhalt – ob in den großen Städten oder in den ländlichen Regionen.


Heimat
Bild Ministerium

Kommunales

Wir werden gleichwertige Lebensverhältnisse sowie Chancen in Stadt und Land fördern. Dafür notwendig sind der Dialog vor Ort sowie verlässliche Rahmenbedingungen für Finanzen und die Gestaltungsmöglichkeiten von Städten und Gemeinden sowie von Kreisen.


Kommunales
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Wir schaffen Heimat

Zentrale Themen sind Bauaufsicht, Bautechnik, Bauwirtschaft und nachhaltiges Bauen


Bau
Bild Bauen

Wohnen ist ein Grundbedürfnis

Zentrale Themen sind die Wohnraumförderung und die Sicherung der Qualität im Wohnungsbau.


Wohnen
Wohnen

Stadtentwicklung und Denkmalpflege

Städte der Vielfalt. Zentrale Themen sind die Stadtbaukultur, Innenstadt und die Bewahrung des historischen Erbes.


Stadtentwicklung
Stadtentwicklung

Chancengleichheit für Frauen und Männer

Nicht nur Menschen emanzipieren sich, auch eine Gesellschaft kann und sollte sich als Gemeinwesen weiterentwickeln.


Gleichstellung
Navigationsbild zum Themenbereich Emanzipation

Ministerin Scharrenbach zum Start der Heimatförderung

Ministerin Scharrenbach zum Start der Heimatförderung

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Aktuelle Inhalte

Informationen aus dem Ministerium

20Nov
2018

Jugendliche bewahrten antikes Bauwerk vor der Zerstörung

Ministerin Scharrenbach und Auszubildende des rheinischen Handwerks

Auszubildende des rheinischen Handwerks haben Teile der römischen Wasserleitung nach Köln restauriert, eines der wichtigsten archäologischen Denkmäler im Rheinland, und diese so vor der Zerstörung bewahrt. Notwendig wurde die Rettungsaktion, weil in Hürth bei Köln das antike Monument auf 55 Metern Länge der Neuführung der Bundesstraße 265 weichen musste. Ina Scharrenbach, die für

Denkmalschutz und Archäologie zuständige Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, nahm sich nun die Zeit, um sich bei den beteiligten Institutionen und natürlich auch bei den „Azubis“ für die erfolgreiche Bergung und Restaurierung der Stücke zu bedanken: „Offenbar wussten auch schon die Römer das Wasser aus der Eifel sehr zu schätzen: Mit ihrem Einsatz haben die jungen Männer ein besonderes Stück Heimat für uns erhalten. Dafür möchte ich im Namen des Landes herzlich Danke sagen. Der Fund zeigt uns einmal mehr, wie hochentwickelt die römische Ingenieurskunst gewesen ist“, so die Ministerin, die bei einer der Wanderungen im Rahmen ihrer „Heimat-Tour 2018“ den Römerkanal im Kreis Euskirchen bereits kennengelernt hatte.

Der 95 Kilometer lange, aus Beton und Mauerwerk bestehende „Römerkanal“ hatte 190 Jahre lang die römische Provinzhauptstadt täglich mit bis zu 20 Millionen Liter frischem Eifelwasser versorgt. Er ist das bedeutendste technische Bauwerk der Antike nördlich der Alpen. Das für den Schutz der archäologischen Denkmäler zuständige LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland bestand deshalb auf dem Erhalt dieses Zeugnisses der antiken Ingenieurskunst.

14Nov
2018

Städtebauförderung 2019 startet – jetzt Heimat für die Zukunft gestalten!

Das Ministerium für Heimat Kommunales, Bau und Gleichstellung hat heute den Aufruf für die Programme zur Städtebauförderung und zum vorgesehenen Investitionspakt „Soziale Integration im Quartier“ 2019 veröffentlicht. Ministerin Ina Scharrenbach: „Erstmals werden alle sechs Städtebauförderprogramme und der Investitionspakt ,Soziale Integration im Quartier´ gleichzeitig aufgerufen. Vorbehaltlich des Bundeshaushaltes 2019 stehen 405 Millionen Euro für die Gestaltung unserer Heimat in den Städten und Gemeinden zur Verfügung.“

Zur Pressemitteilung

12Nov
2018

Ministerin Ina Scharrenbach übergibt erstes „Heimat-Zeugnis“

HeimatZeugnisFinntropWeb

2,23 Millionen Euro Förderung für die Sanierung der Festhalle: Das erste „Heimat-Zeugnis“ wurde von Ministerin Ina Scharrenbach an den Finnentroper Bürgermeister Dietmar Heß ausgehändigt. Mit der Förderung durch das Heimat-Zeugnis kann nun die Festhalle in Finnentrop, welche zugleich Heimat der Kulturgemeinde ist, saniert werden. Bürgermeister Heß gab den Bescheid an den 1. Vorsitzenden des Bürgerschützenverein Finnentrop, Sebastian Hatzfeld, weiter.

An der Festhalle, die aus den 50er Jahren stammt, werden nun umfassende Sanierungs- und Umbaumaßnahmen durchgeführt. Die Umbauzeit wird circa ein Jahr in Anspruch nehmen, so die Schätzung des Architekten. Die Förderung durch die Landesregierung beträgt mit 2,23 Millionen Euro 90 Prozent der Gesamtkosten. Die restlichen Kosten werden über Sponsoring und Eigenleistung des Bürgerschützenvereins gedeckt.

Weitere Informationen zum Heimatförderprogramm und dem Heimat-Zeugnis finden Sie hier: Heimatförderprogramm

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