Arbeitsschwerpunkte des Ministeriums

Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen


Ministerium

Heimat

Nordrhein-Westfalen bietet uns allen eine lebenswerte Heimat im Herzen Europas. Weltoffenheit und Toleranz, Verantwortungsgefühl und Gemeinsinn schaffen einen starken gesellschaftlichen Zusammenhalt – ob in den großen Städten oder in den ländlichen Regionen.


Heimat
Bild Ministerium

Kommunales

Wir werden gleichwertige Lebensverhältnisse sowie Chancen in Stadt und Land fördern. Dafür notwendig sind der Dialog vor Ort sowie verlässliche Rahmenbedingungen für Finanzen und die Gestaltungsmöglichkeiten von Städten und Gemeinden sowie von Kreisen.


Kommunales
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Wir schaffen Heimat

Zentrale Themen sind Bauaufsicht, Bautechnik, Bauwirtschaft und nachhaltiges Bauen


Bau
Bild Bauen

Wohnen ist ein Grundbedürfnis

Zentrale Themen sind die Wohnraumförderung und die Sicherung der Qualität im Wohnungsbau.


Wohnen
Wohnen

Stadtentwicklung und Denkmalpflege

Städte der Vielfalt. Zentrale Themen sind die Stadtbaukultur, Innenstadt und die Bewahrung des historischen Erbes.


Stadtentwicklung
Stadtentwicklung

Chancengleichheit für Frauen und Männer

Nicht nur Menschen emanzipieren sich, auch eine Gesellschaft kann und sollte sich als Gemeinwesen weiterentwickeln.


Gleichstellung
Navigationsbild zum Themenbereich Emanzipation

Statement zur Initiative #HeimatBotschafter

Statement zur Initiative #HeimatBotschafter

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Aktuelle Inhalte

Informationen aus dem Ministerium

16Feb
2018

Bauland-Dialog mit Ministerin Ina Scharrenbach

Bauland-Dialog„Aktive Wohnungsmarktpolitik muss Chefinnen- und Chefsache sein“, forderte die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, Ina Scharrenbach, beim „Bauland-Dialog NRW 2018“ in Münster. „Nur mit Innenstadtverdichtung wird es nicht gelingen, die Wohnungsbaunachfrage zu bedienen“, stellte sie klar, dass die Mobilisierung von Brachflächen nicht ausreiche. Die neue Landesbauordnung sehe „deutliche Erleichterungen“ für Neu- und

Ausbauten vor, erklärte Scharrenbach vor etwa 200 Gästen. Das Land biete verschiedene Instrumente, um mehr Wohnraum schaffen zu können. Die Ministerin appellierte an die Architekten, mutig zu planen, denn: „Städte dürfen nicht uniform gebaut werden.“

05Feb
2018

Landesregierung unterstützt junge Familien beim Umzug in die eigene Immobilie

Foto: shefkate/Fotolia.com

Die Landesregierung unterstützt junge Familien mit Kindern, die ihren Traum von der eigenen Immobilie verwirklichen wollen: Im Zuge der Modernisierung der Wohnraumförderung wird der Kinderbonus um 5.000 auf 15.000 Euro je Kind erhöht. „Der beste Schutz gegen steigende Mieten ist das selbstgenutzte Wohneigentum. Auf dem Weg in die selbstgenutzte Immobilie erhalten junge Familien künftig eine Gesamtförderung, die aus einer regionalisierten Grundpauschale und der

Familienkomponente besteht“, erläutert Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung. „Damit bringt die Landesregierung eine Eigentumsförderung auf den Weg, die den Namen auch verdient“, so die Ministerin.

Zur Pressemitteilung

05Feb
2018

Ministerin Scharrenbach: Mehr Geld für Frauenberatungsstellen sichert Schutz und Hilfe

Portraitbild von Ministerin Ina Scharrenbach

Erst hob die neue Landesregierung im Sommer 2017 die Personalkostenförderung für die 62 landesseitig geförderten Frauenhäuser an. Nun folgen die Frauenberatungsstellen: Rückwirkend zum 1. Januar 2018 werden die Personalkostenzuschüsse aller ambulanten Beratungsstellen der Frauenhilfeinfrastruktur in Nordrhein-Westfalen um 2,5 Prozent bzw. um insgesamt rund 200.000 Euro erhöht. „Die Landesregierung hat eine Sicherung der Frauenberatungsinfrastruktur

zugesagt und setzt diese nun um. Erstmals seit Jahren bekommen nun auch die Frauenberatungsstellen mehr Geld für ihre Arbeit“, so Ministerin Ina Scharrenbach.

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