Arbeitsschwerpunkte des Ministeriums

Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen


Ministerium

Heimat

Nordrhein-Westfalen bietet uns allen eine lebenswerte Heimat im Herzen Europas. Weltoffenheit und Toleranz, Verantwortungsgefühl und Gemeinsinn schaffen einen starken gesellschaftlichen Zusammenhalt – ob in den großen Städten oder in den ländlichen Regionen.


Heimat
Bild Ministerium

Kommunales

Wir werden gleichwertige Lebensverhältnisse sowie Chancen in Stadt und Land fördern. Dafür notwendig sind der Dialog vor Ort sowie verlässliche Rahmenbedingungen für Finanzen und die Gestaltungsmöglichkeiten von Städten und Gemeinden sowie von Kreisen.


Kommunales
Bild Skyline

Wir schaffen Heimat

Zentrale Themen sind Bauaufsicht, Bautechnik, Bauwirtschaft und nachhaltiges Bauen


Bau
Bild Bauen

Wohnen ist ein Grundbedürfnis

Zentrale Themen sind die Wohnraumförderung und die Sicherung der Qualität im Wohnungsbau.


Wohnen
Wohnen

Stadtentwicklung und Denkmalpflege

Städte der Vielfalt. Zentrale Themen sind die Stadtbaukultur, Innenstadt und die Bewahrung des historischen Erbes.


Stadtentwicklung
Stadtentwicklung

Chancengleichheit für Frauen und Männer

Nicht nur Menschen emanzipieren sich, auch eine Gesellschaft kann und sollte sich als Gemeinwesen weiterentwickeln.


Gleichstellung
Navigationsbild zum Themenbereich Emanzipation

Statement zur Initiative #HeimatBotschafter

Statement zur Initiative #HeimatBotschafter

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Aktuelle Inhalte

Informationen aus dem Ministerium

13Aug
2018

Jugendliche für Heimat begeistern – Ministerium gibt Wissens- und Spielebox zur Industriekultur heraus

Box "denk mal: Industriekultur"

Mit Kindern und Jugendlichen Denkmäler erkunden, begreifen und bewahren: Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen hat anlässlich des Endes des Steinkohlenbergbaus in Nordrhein-Westfalen eine Wissens- und Spielebox für Kinder und Jugendliche zur Industriekultur herausgegeben. Mit der Box „denk mal: Industriekultur“ können sich Kinder und

Jugendliche spielerisch mit dem Thema auseinandersetzen. Die Sammlung von informativen Karten ist so konzipiert, dass Städten und Gemeinden, aber auch Schulen, Museen und Jugendeinrichtungen, Ideen und Anleitungen für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zum Thema Industriekultur erhalten.

Weitere Informationen und Downloadmöglichkeiten

06Aug
2018

Natur und Heimat gehören zusammen - Fünfte Etappe der Heimat-Tour von Ministerin Scharrenbach

Ministerin Scharrenbach

Wie eng Heimat und Natur - und damit der Naturschutz - zusammengehören, haben wir bei der fünften Heimattour von Ministerin Ina Scharrenbach hautnah erfahren. Beim Startpunkt unserer Wanderung, dem NABU Naturschutzhof Nettetal, wird diese besondere Form der Heimatpflege seit über 33 Jahren ehrenamtlich gelebt. „Ein Verdienst, dem große Anerkennung gebührt", findet unsere Ministerin.
Foto: © MHKBG 2018 / Kunst

Weitere Bilder von der fünften Etappe der Heimat-Tour 2018

03Aug
2018

Ministerin Ina Scharrenbach besucht "heiße Baustelle" in Essen

Ministerin Scharrenbach

Temperaturen von über 30 Grad Celsius herrschten, als Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, gestern gegen Mittag zu Gast auf einer Baustelle in Essen war, um den dort Beschäftigten ihren Respekt zu zollen: „Ich habe die Baustelle in Essen besucht, um einfach nur Danke zu sagen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Baufirmen stehen stellvertretend für all die vielen Beschäftigten, die täglich einen guten Job machen, aber meistens nicht im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses stehen.“ Die Bauministerin verteilte Getränke –

etwa Wasser und Apfelsaft - und Brezeln als kleine Stärkung für die Beschäftigten, die in der Hitze ihre Arbeit erledigen.

„Die Cranachhöfe in Essen-Holsterhausen sind ein gelungenes Beispiel für die Kombination von barrierefreien Stadtwohnungen, gefördertem Wohnraum sowie Einzelhandels- und Gastronomienutzungen. Ich war ja schon vor einigen Wochen beim Richtfest hier, jetzt kann ich sagen: Das Projekt macht Fortschritte – und das liegt auch daran, dass hier Hand in Hand vorgegangen wird“, würdigte Scharrenbach das Projekt.

Die Bauarbeiten für das Stadtteilentwicklungsprojekt der Allbau GmbH, Essens größtem Wohnungsanbieter, gehen zügig voran. Die Cranachhöfe sind mit einer Investitionssumme von 54 Millionen Euro das zweitgrößte Neubauprojekt in der fast 100-jährigen Geschichte der Allbau GmbH. Das Gebäude soll Mitte 2019 fertiggestellt sein. Foto: © MHKBG 2018 / Helber

Fragen und Antworten zur aktuellen Lage im Baubereich

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