Arbeitsschwerpunkte des Ministeriums

Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen


Ministerium

Heimat

Nordrhein-Westfalen bietet uns allen eine lebenswerte Heimat im Herzen Europas. Weltoffenheit und Toleranz, Verantwortungsgefühl und Gemeinsinn schaffen einen starken gesellschaftlichen Zusammenhalt – ob in den großen Städten oder in den ländlichen Regionen.


Heimat
Bild Ministerium

Kommunales

Wir werden gleichwertige Lebensverhältnisse sowie Chancen in Stadt und Land fördern. Dafür notwendig sind der Dialog vor Ort sowie verlässliche Rahmenbedingungen für Finanzen und die Gestaltungsmöglichkeiten von Städten und Gemeinden sowie von Kreisen.


Kommunales
Bild Skyline

Wir schaffen Heimat

Zentrale Themen sind Bauaufsicht, Bautechnik, Bauwirtschaft und nachhaltiges Bauen


Bau
Bild Bauen

Wohnen ist ein Grundbedürfnis

Zentrale Themen sind die Wohnraumförderung und die Sicherung der Qualität im Wohnungsbau.


Wohnen
Wohnen

Stadtentwicklung und Denkmalpflege

Städte der Vielfalt. Zentrale Themen sind die Stadtbaukultur, Innenstadt und die Bewahrung des historischen Erbes.


Stadtentwicklung
Stadtentwicklung

Chancengleichheit für Frauen und Männer

Nicht nur Menschen emanzipieren sich, auch eine Gesellschaft kann und sollte sich als Gemeinwesen weiterentwickeln.


Gleichstellung
Navigationsbild zum Themenbereich Emanzipation

Heimat-Tour von Ministerin Ina Scharrenbach

ptf Box 1 Bild heimat

Aktuelle Inhalte

Informationen aus dem Ministerium

05Dez
2017

Ministerin Scharrenbach übergibt Bewilligungsbescheide zum Ausbau grüner Heimat

Pressefoto

Ministerin Ina Scharrenbach hat heute 18 Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern die Bewilligungsbescheide zum Erhalt und Ausbau grüner Heimat in Düsseldorf überreicht. „Ich gratuliere allen Städten und Gemeinden, die jetzt ihre hervorragenden Ideen umsetzen können", so die Ministerin.

Zur Pressemitteilung

01Dez
2017

Gründerinnen in Nordrhein-Westfalen - Erfolgsgeschichten machen Mut und motivieren

Gründerinnen

Fast 35 Prozent der Einzelunternehmen in Nordrhein-Westfalen wurden im Jahr 2016 von Frauen angemeldet. „Es gibt viele gute Gründe Gründerin zu werden. Wir möchten noch mehr Frauen ermutigen, ihre Business-Ideen in die Tat umzusetzen. Die Nordrhein-Westfalen-Koalition will Talente und Begabungen fördern und Gründerinnen bei ihrem Weg in die Selbständigkeit unterstützen“, sagt Ina Scharrenbach, Ministerin für

Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, beim Unternehmerinnen-Talk „Mutig.Clever.Gründerin! – Traumjob Unternehmerin“. Die Veranstaltung war zugleich der Auftakt für die Ausstellung „Mutig. Clever.Gründerin – Erfolgsgeschichten unterwegs“. Die Ausstellung wird vom Land gefördert. Sie stellt 12 Unternehmerinnen und ihren Weg in die Selbstständigkeit vor.


28Nov
2017

„Heimat ist für alle da“ Eröffnung der Ausstellung heimat nrw

heimat nrw

Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, hat jetzt das Grußwort zur Eröffnung einer Ausstellung der NRW-Stiftung in der Berliner Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen gehalten. Der Fotokünstler Horst Wackerbarth ist ein Jahr lang mit seiner Roten Couch in NRW unterwegs gewesen, hat Porträt-Aufnahmen von Personen in ihrem Umfeld gemacht und dazu flankierend Interviews geführt, die bis

zum 15. Dezember in der Berliner Hiroshimastraße 12 -16 präsentiert werden. „Heimat grenzt nicht aus, sondern ein“, erklärte die Ministerin und warb dafür, dass das Thema „in die nächste Generation“ getragen werden müsse. Wackerbarth berichtete über seine Besuche mit vielen Begegnungen mit ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten und stellte fest: „Nordrhein-Westfalen bietet alles, was es in der gesamten Welt gibt. Ich habe mich mit dem Begriff versöhnt“, gestand der Künstler, der Großbildfotografien mit besonderer Schärfe gemacht hat, dass sich sein Bild von Heimat gewandelt habe. „Die Menschen haben mehr Gemeinsames als Trennendes“, befand Wackerbarth. NRW-Stiftungs-Präsident Eckhard Uhlenberg sieht Nordrhein-Westfalen als ein „weltoffenes Land“, das ein Zufluchtsort für viele Menschen geworden sei, die ihre Heimat nicht hier hatten.


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